Digitalisierung meistern und Kosten senken in der Logistik

Erfolgreiche Digitalisierung erfordert flexible Infrastrukturen. Der führende Anbieter von Softwarelösungen für die Linienschifffahrt setzt daher auf externes Hosting.

Die Schifffahrt sowie die gesamte Logistikbranche im Allgemeinen sieht sich immer stärker dem Druck ausgesetzt, ihre Kosten zu reduzieren um weiterhin wirtschaftlich arbeiten zu können. Dies bestätigt auch die Studie „Chancen der digitalen Transformation“, welche die Bundesvereinigung Logistik e.V. (BVL) 2017 herausgegeben hat. Auf Basis der Ergebnisse wurden hier 15 Trends identifiziert, mit denen sich Unternehmen in der nächsten Zeit vermehrt auseinandersetzen müssen. Kostendruck, Individualisierung und Komplexität führen die Liste der von außen wirkenden Trends an. Innerhalb der Unternehmen steht die Digitalisierung von Geschäftsprozessen an der Spitze der wichtigsten Themen.

Neben dem „ja“ zur Digitalisierung stellt sich für viele Logistikunternehmen aber noch die Frage, wie sie diese am besten umsetzen. 74 Prozent sehen darin eine Herausforderung. Allerdings nicht im Hinblick auf die Kosten, sondern hinsichtlich des fehlenden Knowhows. Viele Unternehmen sind auf die Unterstützung durch externe Dienstleister angewiesen, die sie eingehend beraten und entsprechende Lösungen bereitstellen – von der Software über smarte Gerätschaften bis hin zur leistungsfähigen Infrastruktur hinter dem digitalen Unternehmen.

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Digitalisierung: Make or buy

Im Zuge einer digitalen Strategie muss jedes Unternehmen seine vorhandene IT-Infrastruktur auf den Prüfstand stellen. Dies betont auch die o.g. Studie des BVL in ihrem Fazit:

Im Hinblick auf die IT-Infrastruktur kommen die oftmals historisch gewachsenen Systeme an ihre Grenzen. Jedes Unternehmen ist daher früher oder später gezwungen seine IT-Landschaft „aufzuräumen“, um den in Zukunft lebenswichtigen Datenfluss sowie eine echtzeitnahe Analyse dessen überhaupt zu ermöglichen.

Nun müssen Unternehmen für sich entscheiden, ob die Investition in weitere Hardware und zusätzliches Personal oder eine externe Lösung beim Managed-Hosting– oder Cloud-Anbieter die bessere Alternative darstellt.

Vorteile des IT-Outsourcings

Während die Logistikbranche noch häufig an etablierten IT-Systemen im Eigenbetrieb festhält, setzt Softship bei seiner IT-Infrastruktur sowie für das Hosting seiner Kunden auf eine Private Cloud von PlusServer. Diese ist im hochsicheren PlusServer-Rechenzentrum DataCore in Köln untergebracht, das nach ISO 27001 zertifiziert ist und somit einen nachgewiesen sicheren Umgang mit vertraulichen Daten aufweist. „Unsere Kernkompetenz liegt in der Entwicklung von hochspezialisierten Softwarelösungen für die Linienschifffahrt. Um uns darauf konzentrieren zu können und zudem wirtschaftlich und flexibel im Hinblick auf unsere IT-Infrastruktur zu bleiben, haben wir uns für eine extern gehostete Lösung entschieden“, erklärt Dirk Selter, General Manager bei der Softship AG.

Während die Frage nach der Kompetenz im Grunde immer den Ausschlag in Richtung externer Dienstleister gibt, sollten Unternehmen aber noch einige weitere Aspekte beachten und in ihre Entscheidung einbeziehen:

Planbare Kosten

Bei einer outgesourcten Lösung fallen planbare monatliche Kosten an. Durch Skaleneffekte – ein Serverraum muss beispielsweise nicht für einen einzelnen Kunden klimatisiert und überwacht werden, sondern fasst gleich eine Vielzahl von Kunden – und gute Einkaufskonditionen kann der externe Provider dabei eine wirtschaftlich interessantere Lösung bieten als der Eigenbetrieb.

Skalierbarkeit

Wie gut oder schlecht eine Lösung skaliert werden kann hat einen großen Einfluss auf die laufenden Kosten und die Flexibilität der Unternehmens-IT. Wenn sich die Anforderungen ändern und mehr (oder auch weniger) Rechen- oder Speicherkapazität benötigt wird, sind Inhouse-Lösungen häufig im Nachteil.

Sicherheit und Datenschutz

Je höher der Digitalisierungsgrad, desto größer auch die Angriffsfläche für Attacken aus dem Netz. Neben dem E-Commerce ist auch die Logistikbranche ein häufiges Ziel von Cybercrime. Seien es DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service), die einen Server vorübergehend überlasten und handlungsunfähig machen,  oder Angriffe auf Webanwendungen mit dem Ziel, Daten zu entwenden oder zu beschädigen. Externe Cloud-Anbieter haben spezielle IT-Security-Lösungen im Portfolio, um geschäftskritische Applikationen zu schützen.

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen ist essentiell fürs Geschäft. Doch sind redundante Infrastrukturen mit einem gewissen Aufwand in der Planung und Umsetzung verbunden. Die Rechenzentren externer Provider entsprechen meistens dem Tier-3-Standard und verfügen über redundante Komponenten, mehrfache aktive und passive Versorgungswege, die Möglichkeit, Wartungen während des Betriebs durchzuführen sowie mehrere Brandabschnitte.

 

Digitalisierung braucht starke Partner

Den Kostendruck reduzieren und die Digitalisierung erfolgreich umsetzen – diese Ziele stehen auf der Agenda der Logistikbranche. Softship hat als Dienstleister für die Linienschifffahrt die Zeichen der Zeit richtig erkannt und für sich und seine Kunden eine flexible und zuverlässige technologische Basis geschaffen.

Das Hosting von Anwendungen und Servern durch Softship ist eine effektive, sichere und kostensparende Option für Kunden, die eine größere Initialinvestition scheuen oder keine eigene IT-Abteilung aufbauen wollen.

Patrick Schmiedehaus, Regional Sales Director bei Softship
Whitepaper Digitalisierung in der Logistik

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Warum der führende Softwareanbieter für die globale Linienschifffahrt auf externes Hosting bei PlusServer setzt.

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